Kontakt

Unsere  AnsprechpartnerInnen

Santina Meyer
Dipl. Sozialarbeiterin/-pädagogin
Tel.Durchwahl: 06851-93 56 17

 

Margit Goebel
Dipl.Sozialarbeiterin/-pädagogin

Tel.Durchwahl: 06851 -93 56 - 17

Caritasverband
Schaumberg-Blies e.V.
DOM Galerie - Luisenstr. 2 - 14
66606 St.Wendel
e-mail: info@caritas-wnd.de
Telefon 06851 - 93 56 0
Fax      06851 - 93 56 0    

 
Betreutes Wohnen für psychisch Kranke St. Wendel  

Betreutes Wohnen für psychisch Kranke St. Wendel

Unser Angebot wendet sich an Menschen    

  • die an einer psychischen Erkrankung oder zusätzlich an einer Suchterkrankung leiden,
  • die in einer eigenen Wohnung leben, 
  • die Schwierigkeiten bei einer selbständigen Lebensführung haben
    oder sich in einer psychosozialen Krise bzw. Notsituation befinden.
  • Unser Angebot richtet sich auch an Angehörige und Partner, die sich über Hilfsmöglichkeiten informieren möchten.

Grundsätze unserer Arbeit

Grundlegendes Prinzip unserer Arbeit “Hilfe zur Selbsthilfe“

  • Sie belässt die Klienten in ihrer Verantwortung
  • Sie unterscheidet sich grundsätzlich von anderen Hilfeformen, wie sie in Einrichtungen oder Wohnheimen angeboten werden, sowie von gesetzlichen Betreuungen.
  • Die Gespräche sind freiwillig und unterliegen der Schweigepflicht

 

Die Ziele der psychosozialen Beratung sind: 

  • Stärkung des Selbstwertgefühls
  • Förderung der Selbständigkeit und der Eigeninitiative
  • Ermöglichung von Verantwortungsübernahme
  • Informationsvermittlung über psychische Erkrankungen und deren Auswirkungen

Die häufigsten Probleme sind: 

  • Schwierigkeiten im Umgang mit der eigenen psychischen Erkrankung
  • Soziale Isolation (Einsamkeit)
  • Wirtschaftliche Schwierigkeiten (in den Bereichen Wohnen, Finanzen und Selbstversorgung)
  • Schwierigkeiten im Umgang mit Ämtern/Behörden
  • Schwierigkeiten mit den Eltern/PartnerIn
  • Schwierigkeiten im Bereich Sexualität
  • Abhängigkeit von Suchtmitteln
  • Suizidgedanken oder Suizidversuche

Betreutes Wohnen ist ein ambulant aufsuchender Dienst

Die Beratungsgespräche finden in Absprache mit den Klienten in der Regel in Form von Hausbesuchen 1 x in der Woche oder nach Bedarf statt.

  • Die Hilfe gestaltet sich in Form von:
    Einzelberatungen
  • Familien-  oder Angehörigengespräche
  • sowie in konkreten Angeboten zur praktischen Lebensbewältigung